Wie läuft die Anmeldung

Wegen der erhöhten Nachfrage empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung. Wir bitten die Eltern, ungefähr ein Jahr vor der Einschulung mit uns in Kontakt zu treten. So können wir einen Termin vereinbaren und in einem persönlichen Gespräch klären, ob die Waldorfpädagogik die richtige Schulform für Ihr Kind ist. Diese Termine nennen wir Infostunden.

Die Freie Georgschule in Berlin-Spandau ist allgemein und frei zugänglich und versteht sich aus diesem Selbstverständnis heraus als öffentliche Schule. Unsere Schule steht allen Kindern offen unabhängig von der Herkunft, Religion und Einkommen der Eltern. 

Bevor Sie sich mit Ihrem Kind um die Aufnahme in eine Klasse an unserer Schule bewerben empfehlen wir Ihnen, sich über die Waldorfpädagogik zu informieren. Entsprechende Literaturempfehlungen und Links im Internet finden Sie unter Buchtipps auf dieser Seite. Unsere Informations- und Schulveranstaltungen geben allen interessierten Eltern und Schülern Einblick in unser vielfältiges Schulleben.


Wie erfolgt die Aufnahme in die 1. Klasse

Grundsätzlich besteht das pädagogische Aufnahmeverfahren an unserer Schule für die 1. Klasse aus folgenden Punkten:

1. wir informieren die Eltern ausführlich über das Schulkonzept

2. es folgt ein Individuelles Elterngespräch

3. kurze Schulstunde ermöglicht Ihnen einen realistischen Einblick

4.Teilnahme an den Info-Elternabenden fördert die zusammenarbeit

Kommen wir nach dem Kennenlernen zu der gemeinsamen Entscheidung, dass die Freie Georgschule in Berlin-Spandau die richtige Schule für Ihr Kind ist, wird Ihr Kind pädagogisch aufgenommen. Im Anschluss wird in einem vertraulichen Finanzgespräch geklärt, wie sich die Familie finanziell einbringen kann und zuletzt wird der Schulvertrag unterzeichnet.

Wie läuft der Quereinstieg ab?

Ein Schulwechsel an unsere Schule ist möglich. Auch in höhere Klassenstufen können Schüler als Quereinsteiger aufgenommen werden, sofern in den entsprechenden Jahrgängen freie Plätze vorhanden sind und ein Wechsel zur Waldorfschule von allen Beteiligten als gute Alternative befürwortet werden kann.

Voraussetzung für die Aufnahme ist in jedem Fall ein persönliches Aufnahmegespräch mit dem Schüler und den Eltern sowie deren Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit der Schule auf der Basis der Waldorfpädagogik. Dies beinhaltete auch eine aktive Mitarbeit in den Arbeitskreisen, bei den Schulfesten und den Elternabenden.

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